Annette-Kuhn-Stiftung    
 
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Die sieben Räume Raum 1: Matriarchale Kulturen > 40.000 - 3000 v. Chr.   Raum 2: Frauen in der Begegnung der Kulturen > 3000 v. Chr. - 1350 n. Chr.   Raum 3: Frauenwege in die Moderne > 1350 - 1550   Raum 4: Frauenbewegungen in Europa > 1550 - 1850   Raum 5: Geschlechterdemokratie in Deutschland > 1850 - 1938   Raum 6: Frauenpolitik und Faschismus > 1938 - 1958   Raum 7: Weibliche Visionen der Einen Welt  > 1958 - heute
 
 
     
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Stiftung
 
Die ANNETTE-KUHN-STIFTUNG ist seit Dezember 2008 von der Bezirksregierung Köln als selbstständig und rechtsfähig anerkannt und verfolgt auf der Grundlage ihrer Satzung ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.

Zu diesen gehören:
  • die Wissenschaft, die Forschung und die Bildung auf dem Gebiet der Frauengeschichte zu fördern,

  • die historische Leistung von Frauen für Familie, Gesellschaft und Staat in den unterschiedlichen Kulturregionen sichtbar zu machen,

  • die Gleichberechtigung von Frauen in Politik, Rechtsprechung, Wirtschaft und Verwaltung, Beruf und Familie im demokratischen Verständnis durchzusetzen,

  • ein geschlechterdemokratisches Bewusstsein in der Jugend- und Erwachsenen-Bildung zu schaffen,

  • die Bedeutung von Frauen in den unterschiedlichen Kulturen in sachlich angemessener, menschenwürdiger Weise weiter zu entwickeln, geschlechtsspezifische Spannungen und Benachteiligungen - vor allem im Bildungsbereich - abzubauen,

  • zur Völkerverständigung und Versöhnung mit anderen eigenständigen Kulturen, insbesondere mit dem Judentum, durch das Wesen und Wirken von Frauen durch die Geschichte beizutragen.
Für die praktische Verwirklichung der Ziele der Stiftung arbeiten wir am Bau eines realen Hauses der FrauenGeschichte, welches in sieben historischen Räumen die Visionen und Leistungen von Frauen in der Geschichte von ihren Anfängen bis in unsere Gegenwart lebendig hält.
  Christine de Pizan
       
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